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Der Leseclub Augustiniok ist in der Jugendjury des Deutschen Jugendliteraturpreises.


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Sonntag, 14. Februar 2016

Schicksalstanz, die Töchter der Elfe

Nicole Boyle Rodtnes

Gulliver Verlag


Die drei Schwestern Birke, Rose und Azalea leben seit ihrer Geburt bei ihrem Vater. Früher haben sie immer für den Vater getanzt, bis er einmal während eines Tanzes bewusstlos zusammengebrochen ist. Ihr Vater hat ihnen danach erzählt, dass sie als Töchter einer Elfe mit ihren Tänzen den Zuschauern etwas von ihrer Lebensenergie entziehen, die sie dann selbst zum Leben brauchen. Seither tanzen sie ein mal im Monat vor großem Publikum, um die Energie, die sie von jedem einzelnen Zuschauer nehmen, möglichst gering zu halten. Das geht einige Zeit lang gut, bis Birke, Rose und Azalea immer mehr Energie brauchen...
Ihr Vater hat ihnen immer erzählt, dass sie niemandem von ihrer wahren Identität erzählen dürfen. Sie durften von Kind an nie ins Schwimmbad oder zu einer Übernachtung bei Freunden, da Elfen ein "Loch" im Rücken haben durch das man hindurchsehen kann und keiner dieses "Loch" sehen darf. Doch das Ganze droht aufzufliegen, als sich Birke in den neuen Schüler Malte verliebt und sich heimlich mit ihm trifft.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da mich der Schreibstil der Autorin sehr anspricht.
Anfangs ist es noch etwas unklar, warum sie etwas tun oder nicht tun doch im Laufe des Buches erfährt man immer mehr. Gut finde ich auch, dass man bis zum Ende eigentlich nicht weiß, was genau der Vater eigentlich will und was sein Plan ist. Empfehlen würde ich das Buch ab ca. 13 Jahren.




Gelesen von Svenja (14)